Sodbrennen sowie Reflux sind mittlerweile zu weit verbreiteten Volkskrankheiten geworden. Die Refluxkrankheit, deren Leitsymptom vermehrtes Sodbrennen ist, gilt heute als die häufigste Erkrankung des Magendarmtrakts1. Gelegentliches Sodbrennen kennt beinahe jeder Mensch, doch etwa 20 bis 30 Prozent der erwachsenen Österreicherinnen und Österreicher haben regelmäßig mit den Beschwerden zu kämpfen2. Dies ist nicht nur unangenehm, es beeinflusst auch die Lebensqualität nachhaltig. Einige der Faktoren, die zu dem schmerzhaften Brennen führen, können allerdings vermieden werden, wenn man sich ihnen bewusst ist. 

Hier finden Sie die häufigsten Risikofaktoren im Überblick: 

  • Ernährung: Fett- und zuckerreiche Lebensmittel, aber auch Tomaten, Zwiebel, Zitrusfrüchte, scharfe Gewürze oder Schokolade können Beschwerden auslösen bzw. verstärken. Mehrmals täglich kleine Portionen zu essen anstatt wenige, aber dafür große Mahlzeiten einzunehmen und auf einen Abstand von drei bis vier Stunden zu achten kann bestehende Beschwerden lindern3.
  • Lebensstil: Alkohol, Koffein und Tabak begünstigen Sodbrennen als auch Refluxsymptome4. Wie auch eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung können diese Substanzen einen Reflux begünstigen und zu vermehrten Beschwerden, unter anderem auch saures Aufstoßen und Brennen in der Speiseröhre, führen5.
 
  • Stress: Ein erhöhtes Stresslevel ist immer wieder der Auslöser für die typischen Beschwerden bei Sodbrennen, denn bei manchen Menschen führt Stress zu einer erhöhten Produktion von Magensäure6.
  • Medikamente: Bestimmte Medikamente, wie etwa die Anti-Baby-Pille, Bluthochdruckmittel, Muskelrelaxantien oder Anticholinergika, können zu Sodbrennen führen8.
 
  • Schwangerschaft: Viele Schwangere leiden besonders im letzten Trimester an Sodbrennen, da das Kind auf den Magen drückt und sich auch der erhöhte Hormonspiegel auf die Elastizität des Gewebes auswirken kann. Dies führt zu einem „lockereren“ Schließmuskel der Speiseröhre7. Sollten Sie Sodbrennen und andere Refluxbeschwerden während der Schwangerschaft haben, sollten Sie unbedingt ärztlichen Rat einholen.   

  

Risikofaktoren für Reflux und SodbrennenEs wird eine insgesamt ausgewogene und gesunde Lebens- und Ernährungsweise empfohlen, um den unerwünschten Beschwerden bei Sodbrennen oder der Refluxerkrankung entgegenzuwirken oder diesen vorzubeugen. Auch die Einnahme von GastroBalance Reflu kann hier akute Linderung verschaffen. Das Medizinprodukt schenkt dir mit seiner 4-fach Wirkung ihr Wohlbefinden wieder – und das ganz einfach, rasch und ohne Zuckerzusatz. 

 

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[1] Atefie (o.D.): Reflux (Refluxkrankheit); verfügbar unter: https://gesund.co.at/reflux-refluxkrankheit-11876/ (Zugriff am 06.01.2022) [2] Atefie (o.D.): Was tun gegen Sodbrennen?; verfügbar unter: https://gesund.co.at/was-tun-gegen-sodbrennen-25823/ (Zugriff am 06.01.2022) [3] NN (o.D.): Reflux und Sodbrennen; zuletzt aktualisiert: 30.04.2020; verfügbar unter: https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/verdauung/sodbrennen-reflux (Zugriff am 06.01.2022) [4] Ebda. [5] Danisa M. Clarrett , MD & Christine Hachem, MD (2018): Gastroesophageal Reflux Disease (GERD); erschienen in Missouri Medicine im May/Juni 2018, S. 214ff. [6] NN (o.D.): Psyche & Verdauungssystem; verfügbar unter: https://www.internisten-im-netz.de/fachgebiete/psyche-koerper/psyche-verdauungssystem.html (Zugriff am 06.01.2022) [7] Blank-Koppenleitner, Osthoff (2019): Sodbrennen: Ursachen, Diagnose, Therapie; zuletzt aktualisiert: 22.05.2019; verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/symptome/sodbrennen-ursachen-diagnose-therapie-737629.html (Zugriff am 06.01.2022) [8] NN (o.D.): Reflux und Sodbrennen; zuletzt aktualisiert: 30.04.2020; verfügbar unter: https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/verdauung/sodbrennen-reflux (Zugriff am 06.01.2022)